Artikel mit dem Tag "Kultur der Digitalität"



Medienkompetenz · 06. Juni 2020
AM 3.6.2020 HABE ICH VOR DER KANT-GESELLSCHAFT MINDEN, VIA ZOOM-KONFERENZ, EINEN VORTRAG ZU DIGITALITÄT UND DER SCHULE DER ZUKUNFT, EINGEBETTET IN EINE KULTUR DER DIGITALITÄT, GEHALTEN. HIER FOLGT DER LANGTEXT FÜR DIE HEIMISCHE PRESSE.

Cybersociety · 19. April 2020
Die Krise ist auch die Zeit, in der Ideen, radikale Ideen, die meist schon vor der Krise erdacht wurden, punktuell sichtbar werden. Besonders gut wirken in diesen Zeiten Berichte aus jenen Schulen, die "etwas (digitales) auf die Beine gestellt bekommen". Manche schaffen es, im gemeinsamen Tun von Lehrerinnen, Eltern und Schüler*innen eine Digitalisierung mit Elementen einer (guten) Kultur der Digitalität zu realisieren.

Medienkompetenz · 29. Januar 2020
11 Punkte, die am Ende eines tollen und arbeitsreichen Jahres 2019 einmal konzentriert aufgeschrieben wurden. Sie entspringen vielen Stunden Diskussionen mit Kollegen der KQ- und KT-Gruppen, spannenden Impulsen verschiedener Tagungen und vielen interessanten Gesprächen mit dem sich entwickelnden persönlichen Lernnetzwerk. Die 11 Punkte sind meine Art (noch einmal) Danke zu sagen. Sie sind gnadenlos optimistisch.

Medienkompetenz · 17. November 2019
Dieser Blogpost besteht aus dem eingebetteten Beitrag "Schule 4.0 - Lernen für die Zukunft", der im Rahmen ARD-Themenwoche Zukunft Bildung produziert und ausgestrahlt wurde. Ich hoffe, dass durch diesen Film klar wird, wie Schule jenseits des digitalen Grabens funktionieren kann. Beispiel: Im Schulsport wird ganz einfach ein Badminton-Spiel aufgezeichnet "und dann für alle in der Cloud verfügbar gemacht". Ziel ist immer die Verbesserung des Spiel, der Koordination der Spielerin / des Spielers.

Medienkompetenz · 24. September 2019
Kleiner Tipp vorab: Bei dem Text handelt sich um ein Gespräch, hier liegt also ein Dialog vor, in dem die zweite Person i.d.R. kurze Bestätigungen des Vorhergesagten abgibt, - sie ist durch die Gedankenstriche gekennzeichnet. Die Person heißt Glaukon. Um die Intention des Textes zu erschließen, muss man mehr als den ersten Absatz lesen! Beachtet bitte die Hinweise unter dem Text.

Mediendidaktik · 01. September 2019
Fühlen Sie sich auch abhängig? Wo von abhängig, fragen Sie? Na, von den uns umgebenden IK-Technologien, lautet die Antwort. Wirklich schlimm, diese Abhängigkeit, denken Sie, oder? - Könnte es sein, dass diese Abhängigkeit allerdings nicht kulturpessimistisch gedeutet werden muss? Unmöglich, sagen Sie? Doch bedenken Sie, ist der materielle Wohlstand (der sich leider sehr ungleich über die Welt verteilt), nicht Folge einer informationellen Revolution?

Technik · 24. Juni 2019
Heute müssen es aber nicht mehr "intelligente" Lautsprecher sein, wenn man per Sprache mit Computern interagieren will: Da die Smartphone-Durchdringung die 100-Prozent-Marke erreicht oder übersprungen hat, kann man immer und überall mit "Hey Siri" oder "Alexa" oder auch mit dem noch geschlechtlich unbestimmten "OK, Google" ins Gespräch kommen. Sollten Sie sich diesen Text haben vorlesen lassen, dann könnte durchaus die eine oder andere Assistenten gerade hellhörig geworden sein ;-).

Medienkompetenz · 10. Juni 2019
Kennen Sie das? Ein Satz, ein Bild, ein Meme taucht immer wieder in Ihrer Timeline auf. Bestimmt kennen Sie das. In der ersten Juniwoche 2019 wurde das Poster der "10 Gebote der digitalen Ethik", wohl schon 2016 herausgegeben, durch die Twitter-Timeline gespült. Es stammt vom "Institut für digitale Ethik" . Es existiert auch eine Langversion, in der anhand von Fallbeispielen die Gebote veranschaulicht werden. Das Material liegt außerdem in sechs weiteren Sprachen vor. Hält er Kritik stand?

Mediendidaktik · 22. Mai 2019
Die Aufgabe könnte kaum größer sein: Die Philosophen und Philosophinnen wollen der Welt nichts weniger erzählen als das, dass die Welt nicht in eine mediale und nicht-mediale zerfällt, sondern Welt grundsätzlich als mediale zu verstehen ist. Darüber hinaus muss akzeptiert werden, dass das Buch nicht das Leitmedium dieser Gesellschaft ist. 'Ein Buch ist ein Medium - ebenso wie das Online-Spiel. Es ist per se nicht besser oder schlechter als ein Computerspiel - es ist zunächst nur medial anders'.

Mediendidaktik · 23. April 2019
Ohne Smartphone-Revolution keine (R)-Evolution des Schreibens, die von manchen nach wie vor als Untergang der Kultur via Sprachverfall gedeutet wird. Aber genau so wenig wie Kultur untergeht, genau so wenig geht Sprache unter. Mit von Gehlen (Das Pragmatismus-Prinzip) darf man wohl sagen: Kultur und Sprache gehen nicht unter sondern weiter! Die Emojis sind eben nicht nur vereinfachende, das Denken simplifizierende Zeichen, sondern es sind Zeichen, die ...

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