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6. März 2020: Ende im Gelände

12 digitale Monate vor Corona

Das Jahr 2020 hat sich nun mit der grossen Covid-19-Krise ganz anders entwickelt als gedacht. Vor diesem Hintergrund habe ich mich noch einmal erinnert, an welchen Fortbildungen ich in 2019 und noch am 6.3.2020, also kurz vor dem Lockdown - teilnehmen konnte (teilweise mit eigenen Beiträgen). Auf den Fortbildungen habe ich wirklich viele Menschen kennengelernt, die sich im Bereich digitaler oder zeitgemässer Bildung einsetzen. Ich bin nicht sicher, ob ich jeder und jedem mit der folgenden Darstellung gerecht werde. Dann möge man es mir bitte nachsehen. Die Bilder, die ich hier einbinde, sind in der Regel bereits via Twitter veröffentlicht worden. - Warum ich das alles aufgeschrieben habe? Nun ja, es waren sehr anregende Präsenz-Veranstaltungen mit tollen Menschen, das darf man ja wohl mal sagen!

Highlight des Jahres: Teilnahme an der Digitalkonferenz an der LMU München

 

1. Präludium: (Didacta Köln) und Apple-Teacher-Event

 

Am 21. Februar 2019 war ich mal wieder auf der Didacta in Köln. Eigentlich ein routiniertes Programm: Stände aufsuchen, Gespräche führen, Materialien (manchmal ein USB-Stick) einpacken und weiter. Es war ein schöner Tag in Köln, so dass in den vollen Hallen nicht sehr viel Freude aufkam. Ich entschied, nach diesem Besuch nicht ein weiteres Mal auf eine Didacta zu fahren, es müsste doch eigentlich spannendere Veranstaltungen geben. Seit Dezember 2018 wusste ich bereits von einem gewissen "Barcamp Hattingen", da müsste ich mal hin, hatte mir ein Fachleiter-Kollege und Fortbilder geflüstert, sein Name: Frajo Ligmann. - Im Anschluss an die Didacta ging nicht sofort zum Zug, da am Ende des Tages noch ein Apple Teacher Event auf mich wartete. Einen Part der Gastgeber übernahm eben jener @LigInform.

 

Hier im Beamerlicht stehend weist Frajo auf seine Stadt und sein Gymnasium hin: in Würselen. Rechts davon: Das ist jedoch Köln im Abendlicht.

 

2. Exkurse: 2 x Apple-Store: Berlin und Hannover und die Online-Convention, #o3652019 von @kurtsoeser #kurtrocks

 

Ich habe im Jahr 2019 in den Apple-Stores Berlin und Hannover auch an den Kurzfortbildungen zum Foto-Shooting und zum kreativen Videografieren (nach Zach King) teilgenommen. In Berlin ist das "bunte Portrait-Foto" entstanden, dass ich bis zu Beginn der Covid-19-Krise auf Twitter und anderen Plattformen genutzt habe. Hier habe ich auch etwas über "leeren Raum" beim Fotografieren gelernt (siehe unten). Nebenaspekt: Am Vormittag war im beim Demonstrationszug von #FFF dabei. Es war eine der größeren Demonstrationen mit 25.000 Menschen und der Rede Greta am Brandenburger Tor.

Wenige Wochen später, im Apple-Store Hannover ist mein Interesse an Jump-Cuts noch einmal angestiegen. Von dort war es nur noch ein kleiner Schritt zu TikTok, wo Zach King Jump-Cuts und mehr präsentiert.

 

Anfang März 2019 wirkt im Rückblick wie ein Vorgeschmack auf das, was ein Jahr später auf uns warten sollte. Kurt hatte zur Online-Convention eingeladen und über 1000? oder 2000? Menschen waren dabei. So viele interessante Sessions, die mit TEAMS und dem Klassenotizbuch einen Vorgriff auf Nutzungsszenarien (nicht nur) in einer Pandemie boten. Die Anmeldephase für 2021 läuft, Start am 14.3.2021.

 

links: Foto mit mir im "leeren Raum". rechts: mein "Gesellenstück": ich fotografiere meinen Scout im "leeren Raum".

 

3. Stemweducation

 

Am 8. April fand im Stemwede, das noch in meinem Heimatkreis liegt, die erste Stemweducation - ein wunderbares Kunstwort! - statt. Zusammen mit Jessica R. (@schulbetrieb) reisten wir als Teil des Kollegiums des ZfsL Minden nach Stemwede. Stadt und Sekundarschule hatten ein riesiges Programm auf die Beine gestellt. Die Schüler*innen halfen beim Workshoppen, beim Navigieren und Verpflegen fleißig mit. Das umfangreiche Programm wurde mit der Keynote von Jan Vedder gestartet. Jan führte in die VUCA-Welt und in das Echt-Zeit-Internet ein. Ines Bieler traf ich zum ersten Mal in Real-Life kurz an der Verpflegungsstation. An diesem Tag habe ich die erste Fortbildung zu #ExplainEverything bei Ivonne Knigge mitgemacht. Später am Abend haben wir dann im Berggasthof Wilhelmshöhe den Tag ausklingen lassen. Dabei lernte ich auch Karsten Knigge und Michael Niehaus (@niehausinworten) kennen.

 

@vedducation und @seni_bl

 

4. Drei Tage re:publica mit Media Convention Berlin und der re:learn (Motto insgesamt: tl;dr)

 

Schon der erste Tag war grandios: Gestartet mit den @Bildungspunks, mit @sen_bl, zum Schnack mit Christine (@iqberatung) hat es hier gereicht. Es folgten Sessions von Nele Hirsch @eBildungslabor zum #DesignThinking und dem @medienberater (André Hermes). Ich glaube, dass der @dreadlock_dread auch bei einem dieser Workshops dabei war. Am Abend der wirklich großartige Vortrag und die Vorankündigung zum Buch #Realitätsschock von @saschalobo. Wenn ich mich richtig erinnere, kam es hier zum folgenschweren Verspreche/n(r): Die komplette Erstauflage sollte handsigniert werden. (Wie sich später herausstellen sollte, konnte ich große Passagen des Buches auf der stundenlangen Fahrt von Minden nach Kaiserslautern (siehe unten) als Hörbuch genießen (vom Autor selbst eingesprochen)!

 

Die Eindrücke waren insgesamt so vielfältig und anregend, dass ich mich zwei weitere Sessions der Media-Convention-Berlin begrenzen muss: Mit Thomas Bröker, @puzzknow (zum Thema Lernen der Zukunft und speziell: Lernen mit EVE-Online), sowie Andrea Hamm und Hans-Christian Gräfe (zum Thema der illegalen Kommunikation im Netz). Die beiden letztgenannten besuchten uns dann im Dezember 2019 im ZfsL und stellten ihren Beitrag, angepasst an die Bedingungen Lehrerausbildung vor.

 

 

In den Workshops (@edupxn und @eBildungsbuero), re:publica19

Thomas Bröker, Andrea Hamm und Hans-Christian Gräfe, Media Convention Berlin 2019

 

5. Philosophische Fachtagung: "Streiten lernen. Wer streitet mit wem und wie?" (Köln)

 

6. mebit: Medientage Bielefeld "Digitales Klassenzimmer"

 

Am 14. Juni 2019: mal wieder Uni Bielefeld. Die Bielefelder Medientage, herausragend von @PetSchildhauer und @MatPreis vorbereitet. Die Uni-Bielefeld, das müsst ihr vielleicht zugeben, sieht unten auf dem Bild von außen gar nicht so schlecht aus! Wer genau hinschaut kann auf dem rechten Bild @LisaRosa entdecken, die sich in der Keynote erfolgreich am Medienbegriff abarbeitet. Im Workshop von @PetSchilhauer habe ich dann zum ersten Mal eine Vorstellung davon bekommen, wie man mit Big Data auch schon im Unterricht (hier: Englisch-Unterricht) arbeiten kann.

Ein weiteres Highlight im nächsten Workshop mit @RicardaDreier: Endlich mit Filmen im Unterricht vergleichbar individuell arbeiten, wie es auch mit Texten möglich ist; ganz einfach: Filmanalyse mit Lichtblick! der @AgAmmma. Die nette Runde anschließend genossen mit den oben genannten und Axel (@mediendidaktik_).

 

 

In den Workshops von @PetSchildhauer und @RicardaDreier

 

7. Das Highlight der Highlights: Was ist Digitalität (LMU München).

 

Was soll man noch sagen? Nach dem Auftaktvortrag von @stalfel zur #KulturderDigitalität gab es zwar einen zwischenzeitlichen Dämpfer, denn wir erfuhren von Nida-Rümelin, der ehrlich, wie er nun mal als Philosoph sich vorgenommen hat, dass er auf einer wissenschaftlichen Tagung, die videografiert und anschließend kostenfrei im Netz abrufbar sein wird, nicht wirklich "alles" sagen könnte / dürfte, da er für den gleichen Vortrag, wenige Stunden später in Frankfurt eine geldwerte Gegenleistung bekäme. So leidet nun mal die Wissenschaft unter privatwirtschaftlichen Zwängen.

Das machte uns Zuhörer*innen aber alles gar nichts, weil im Anschluss Axel zu seinem Vortrag anhob. Kurz vor Start hatte er mir noch gesagt, er müsse sich noch ein wenig zurückziehen und sich auf seinen Vortrag vorbereiten. Mit diesem genialen Vortrag in Form und Inhalt bekam ich dann einen Eindruck davon, was es heißt, konzentriert einen lebendigen und humorvollen Vortrag mit wissenschaftlichem Anspruch darzubieten (Der "Gag" besteht darin, das darf ich hier vielleicht verraten, in einem Vortrag im Kontext der Kultur der Digitalität sich auf das Medium der Oralität zu beschränken). Einfach anschauen!

 

Noch vor dem ersten Vortrag durfte ich @adriana_langela kennen lernen, die gleichfalls aus NRW nach München gekommen war. Der Abend in München anschließend an einem lauen Sommerabend war gleichfalls perfekt vorgeplant von @ht_uta. Es gab Zeit für einen Plausch mit @seni_bl, Axel, @GerhardLauer, @phwampfler und anderen (Schade, dass ich @TanjCar verpasst habe). Am Folgetag, 29. Juni 2019 begeisterten mich inhaltlich die Vorträge von @phwampfler und @GerhardLauer. Der Abschlussvortrag von Herrn Zimmerli gestaltete sich, nun ja, ein wenig abstrakt. Er hatte Folien dabei, die er auch zeigte, allerdings zu Beginn betonte er, dass er etwas freier über etwas anderes sprechen würde (als die Folien abbilden würden). Kurios. Immerhin lernte ich hier, mir selbst beizubringen, dass eine vermeintlich analoge Uhr in Wahrheit eine digitale ist, denn Sie teilt den Tag ganz diskret in 86.400 Einheiten (sprich: Sekunden) auf.

 

Wer war eigentlich noch alles vor Ort? Ich erinnere mich an @MrsThurner @Annekatweiss, @ChrisAlbrecht01. Und @Jodageiger, der jüngst dichterisch bei den Erben des (italienischen) Schiedsrichters Collina (@CollinasErben) reüssierte. Wer es noch nicht gehört hat, anhören! Episode #CE113. Wen habe ich bloß alles vergessen?

 

8. Bielefelder Fachtag Philosophie (6.Juli)

 

Endlich auch mit Matthias und Matthias (@Fan_Nomen_Loge) unterwegs. Neues gelernt zum berühmten "Mary"-Gedankenexperiment: Link zum Workshop #SmartphoneimKopf ist noch abrufbar.

 

Exkurs: #PizPalü: 3 Wochen nach dem München-Event stand ich auf dem Piz Palü, 3904 m, Oberengadin, Schweiz.

 

9. Anfang September: Nach der Digitaltagung 2018 treffen sich die Fachleitungen Philosophie im beschaulichen Kronenburg

 

10. Schon wieder ein Apple Teacher Event: Düsseldorf am 13. September

 

Nun was soll ich sagen? @frajo in seinem Element! Der Düsseldorfer Bürgermeister brennt für iPads und Herr Olaf-Axel Burow, der sich nicht mehr erinnerte, dass ich mich 1999 mal bei im vorgestellt habe, stellte seine "Sieben Trends, die Schule revolutionieren" vor. Besonders schön war, das Marc (@lbrechthermanns) vor Ort zeigte, wie mit seiner Geschichtsklasse zeitgemäßer Unterricht geht. 

obere Reihe: @LigInform in seinem Element, daneben Burow. Unten ein Ausschnitt zu den Angeboten (links von @lbrechthermanns).

 

11. Das große Seminartreffen in Kaiserslautern: #BAK53

 

Auf dem 50. Kongress (ebenfalls zur Digitalität) hatte ich noch dem Vortrag von @beatdoebli gelauscht, viele Workshops besucht, den Rathausturm erklommen und endlich Völkerschlacht-Denkmal besucht. Damals, 2016, ein sehr sommerlicher Spätsommer Ende September in Leipzig.

Auf der 53. Wiederholung habe ich Workshops besucht, von Menschen, die ich zwischenzeitlich kennengelernt hatte. Wer folgt wem auf Twitter? Irgendwann und irgendwo kommt es doch heraus: Spätestens bei einem großen Kongress der Seminarausbilder*innen. Gleich zu Beginn (endlich) auf @NinaBuecker, Claudia (@ClaLan8) und @Herr_K-Punkt gestoßen. Später dann erneut auf @vedducation @esSZet, @DenglerMark und andere. Da ich am letzten Tag nicht mehr dabei sein konnte, passte es sehr, dass mich @munch_barbara zusammen mit Ines zum Bahnhof nach Mannheim bringen konnte. Danke.

 

Donnerstagnachmittag

 

12. Endlich: Die Mutter aller Barcamps: Hattingen

 

Ich habe mich sehr gefreut, einige Kolleginnen und Kollegen, die im ähnlichen Aufgabenprofil arbeiten, kennen zu lernen / wieder zu treffen. Am Sonntag hatten wir auch Zeit für uns! Wäre mal wieder Zeit! Highlight in der Nacht von Samstag auf Sonntag: Marc am Klavier.

 

@Ricarda Dreier

@ClaLan8

@NinaBüker

 

@HerrStrahlomat (Jan Kötters)

@frausonnig

@seegersmc

@ZirwesO

@lbrechthermanns

@tappmadam

@BolliLemgo

@knigglechen8

@brettgalton (Karsten)

@LigInform

@matz80

@Longrock13 (Tobi)

@TobiRaue

@medienberater

Freitagabend: 1. Session zum Tor-Browser, Samstag: Marc auf der Suche: Google Expedition (wird wohl leider eingestellt)

Abschied aus Hattingen

 

Exkurs: Hattingen-Minden-Paris (Oktober 2019)

 

 

13. #fit4tablets: Tablet-Days in Berenbostel bei Jan Vedder (@vedducation)

 

Netterweise hat mich zu dieser Tour der liebe Kollege @UdoBrinkmann mitgenommen. Nach #Stemweducation und #Hattingen gleich wieder @TobiRaue getroffen, der mir in meiner Session #SprechendePlakate weitergeholfen hat. Auch Tim (@Herr_Ka_Punkt) war wieder da. Interessante Fragen warf @FlippedMathe auf. Eine tolle Veranstaltung, die am 2. Tag leider ohne uns Mindener weiterging.

 

 

14. Philosophen-Tagung in Essen: "Geist im Netz"

 

Der Titel hört sich toll an, findet ihr nicht? Leider wurde die Veranstaltung der Tiefpunkt des Jahres! Nein, nicht wegen der lieben Kollegen, die ich traf, so z.B. Matthias (@Fan_nomen_Loge) und Dirk. Irgendwie noch witzig, dass wir mit Manfred Spitzer im ersten Workshop uns die Funktionsweise des Computers erklären ließen, doch dann bekam die Veranstaltung einen immer "mysteriöseren" Verlauf. Zur großen Abendveranstaltung, Vortrag von Manfred Spitzer, waren wir schon nicht mehr anwesend. Hier keine weiteren Worte dazu. Wir hätten gewarnt sein können!

 

 

15. Die Fachverbandstagung der Philosophie-Lehrer*innen in Schwerte

 

Sehr schön, dass ich gleich mit Patrick (@philosophus75) einen Workshop anbieten konnte. Das Padlet ist noch heute online: https://padlet.com/Der_Medienwart/EU_1_2020_Floridi. Nette Gespräche mit Dominik, Carsten (@unzeitgemaess_) und anderen. Die Abschluss-Keynote? Da musste ich wohl durch. Habe anschließend einen langen Blog-Post dazu verfasst und mich mit dem Digitaldesigner Lankau hat als Digitalkritiker losgelegt. Hilfreich in dem Zusammenhang war das Buch von Philip Hübl: Die aufgeregte Gesellschaft mir geholfen hat, die Dinge einzusortieren: vgl. https://www.m-schoengarth.de/digital-hesitancy/. Auch andere Beiträge waren nicht ganz ohne Humor zu nehmen, wie man vielleicht aus meinem kurzen Snap unten erkennen kann.

Zum Abschluss der Tagung sollten dann Sorgner und Lankau die Zuhörer irritieren: Bei Lankau: typische Folie mit Kontrolle und Prüfung (hier nimmt er einige mit), dann weiter Kontrolle, Kosten - alles ohne Nutzen ("Schlittschuhe auf der Sandbahn" halt, vgl. @mediendidaktik_)

 

16. Treffen der Digital-Interessierten in Ostwestfalen: wieder Uni-Bielefeld

 

Auf Einladung von @RicardaDreier, @MatPreis wieder an der Uni, u.a. mit @rpieng methodisch angeleitet überlegt, wie wir in Ostwestfalen-Lippe die Sache der Digitalität voranbringen können. Wer war noch dabei?

 

 

17. Eigenes Tagesfortbildung "Digitalität und Philosophieunterricht" im Heinz-Nixdorf-Museum Paderborn: "Aufbruch ins All" (eigentlich ein schönes Motto für uns!)

 

Während der Veranstaltung wurde Axel aus einer laufenden Seminarsitzung live zugeschaltet.

 

18. Letzter November-Tag 2019 in Köln: Digital Education Day (ausnahmsweise mal ohne Marc, wie er vorher ankündigte).

 

(Wäre Marc doch gekommen, hätte ich ihn nach dem #DED18, dem Düsseldorfer Apple Event und dem Hattinger Barcamp zum vierten Mal getroffen: Aber: Wäre, wäre, Fahrradkette, galt noch nicht als das neue geflügelte Wort). Ich konnte mich allerdings über ein drittes Treffen mit Claudia und Nina nach freuen. Und sogar Ines hatte es bis ganz in den Westen geschafft. Auch @derbenediktroth war wieder - wie auch in Schwerte - vor Ort. (Sorry: Der #DED20 passte dann nicht in mein Programm).

 

 

19. Hannover: Künstliche Intelligenz

 

Eigentlich hatte die Pandemie schon begonnen. Hier in Hannover erfuhren wir von der Absage der #Molol20. Den Tag über meistens mit Ulrich (@dreadlock_dread) von Session zu Session unterwegs. Die Rückfahrt dann in einer übervollen Regionalbahn und zum ersten Mal dieses gewisse Unwohlsein. Der Rest, sagt man, ist Geschichte.

Emma und Ines

 

Schluss

 

So, vielleicht könnt ihr euch jetzt vorstellen, dass mir in den letzten 12 Monaten etwas gefehlt hat. Ja, auch ich sage: Videokonferenzen können die persönliche Begegnung nicht ersetzen. Schön, dass es dennoch einige Aktionen gab (von @mediendidaktik_ im April, von @Herr_Ka-Punkt im Mai. #Digitalität20 im Juni, zu denen ich etwas beitragen konnte. Schön auch, dass die am 6. März 2020 abgesagte #Molol20 in eine quasi monatliche Distanzform überführt wurde. Marcs-Yesterday-Video benötigte ich aber einfach aus dem Grund, dass ich zunehmend feststelle, dass sich alle Ereignisse, die oben geschildert sind, eher wie 2020 als 2019 anfühlen. 

 

Allen Genannten und leider Vergessenen noch ein Wort: DANKE!

 

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